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Die Renta gGmbH möchte geflüchteten alleinerziehenden Müttern mit ihren Kindern aus der Urkaine helfen. Dafür wurde ein ehemaliges Wirtshaus in Grünheide zu einer Unterkuft umfunktioniert. Hier können bis zu 30 Mütter mit ihren Kindern einen Schlafplatz finden.

In einer großen Küche werden warme Mahlzeiten zubereitet und auf dem Hof gibt es einen Garten mit einem kleinen Spielplatz zum Spielen für die Kinder.

Wir möchten, dass sich die Familien dort sicher und wohlfühlen, sie einen Ort zum Ankommen und Kraft tanken haben und sich von den Strapazen der Flucht erholen können.

Vor Ort gibt es qualifizierte AnsprechspartnerInnen, die sie in behördlichen Belangen beraten und begleiten.

Bisher haben uns freiwillige Helfer beim Aufbau unterstützt, jedoch sind wir weiterhin auf externe Hilfe angewiesen.

Gemeinschaftsunterkunft
           


Ein ehemaliges Wirtshaus in Grünheide wurde mit der Unterstützung freiwilliger HelferInnen zu einer vorrübergehenden Unterkunft umgewandelt. Hier haben bis zu 30 Mütter und Kinder einen Schlafplatz bekommen und wurden migrationssozialarbeiterisch betreut und beraten. In der Küche wurden Mahlzeiten für alle zubereitet und im Garten oder im Gemeinschaftsraum konnten die Kinder und Mütter gemeinsam spielen.

Es war uns sehr wichtig, dass die Mütter und Kinder einen Ort zum Ankommen und Kraft tanken haben, um sich von den Strapazen der Flucht zu erholen.


 

Wir bedanken uns vom Herzen für die großartigen Spenden.

Wir sind zutiefst gerührt über Ihre Hilfsbreitschaft.

Ein kleiner Einblick, was wir alles geschafft haben. Dank den vielen freiwilligen HelferInnen und den vielen großartigen Spenden.

Stellungnahme Oktober 2022:

Wir möchten uns an dieser Stelle für alle Unterstützungen, die wir für die Gemeinschaftsunterkunft in der Grünheide erhalten haben, bedanken.

Von Anfang März bis Ende September 2022 haben wir für vertriebene Mütter und Kinder aus der Ukraine eine vorrübergehende Gemeinschaftsunterkunft bereitstellen können und freuen uns, dass nun alle Familien in langfristige Behausungen untergekommen sind.

Wir sind noch immer überwältigt von den großzügigen Sach- und Geldspenden und freiwilligen Helfer:innen, die uns in unserem Vorhaben unterstützt haben. Eine so große Zivilcourage hat uns sehr berührt.

Wir möchten uns auch bei unserem Partner dem Aachener Netzwerk e.V. bedanken, der für uns stets ein hilfreicher Ansprechpartner ist und uns darüber hinaus tatkräftig beiseite stand.

Ganz neu für uns war die Zusammenarbeit mit einer staatlichen Institution und wir möchten uns bei dem Landkreis Oder-Spree für die gelungene Zusammenarbeit bedanken und dafür, dass wir durch die Förderung des Landkreis Oder-Sprees die Gemeinschaftsunterkunft für den Zeitraum sicherstellen konnten.

Einen Teil unseres Inventars und erhaltenen Sachspenden konnten die Bewohnerinnen der Gemeinschaftsnotunterkunft für ihre eigene Verwendung mitnehmen. Den anderen Teil haben wir an die Orthodoxe Kirchengemeinde e.V und Ev. Philippus-Nathanael-Kirchengemeinde gespendet, welche die Spenden an Waisenhäuser in ukrainische Städte verschicken, die nach der Besetzung besonders in Mitleidenschaft gezogen wurden. Außerdem gingen weitere Spenden an alleinerziehende Eltern in prekären Lebenssituationen.

Wir wünschen den Familien und Angehörigen auf ihren weiteren Lebenswegen alles Gute und bedanken uns auch bei ihnen für die gemeinsam erlebte Zeit.

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Das Projekt wurde gefördert vom